Cajosol® PH2 UV-C Wasserstoffwasser-Booster
Bereiten Sie 300 ml Wasserstoffwasser direkt vor dem Trinken zu. Der PH2 bietet einen 5- und einen 10-Minuten-Zyklus und benötigt weder einen festen Wasseranschluss noch einen Einbau in der Küche.
Im Büro, beim Sport, auf Reisen oder zuhause füllen Sie geeignetes Trinkwasser ein, starten den gewünschten Zyklus und trinken die Portion anschließend möglichst frisch.
So bereiten Sie mit dem PH2 Wasserstoffwasser zu
Der Booster ist auf einzelne 300-ml-Portionen ausgelegt. Die Zubereitung besteht aus vier einfachen Schritten.
1. 300 ml Wasser einfüllen
Füllen Sie geeignetes Trinkwasser entsprechend der Bedienungsanleitung in den Behälter.
2. Fünf oder zehn Minuten wählen
Der 5-Minuten-Zyklus ist für eine schnelle Portion gedacht. Für eine stärkere H₂-Anreicherung steht der 10-Minuten-Zyklus zur Verfügung.
3. H₂-Anreicherung starten
Im Inneren arbeitet die PEM-Elektrolyse mit Gore-Membran und Titan-Platin-Elektroden. Dabei wird molekularer Wasserstoff H₂ im Wasser gelöst.
4. Anschließend möglichst frisch trinken
Gelöster Wasserstoff ist flüchtig. Deshalb ist der PH2 darauf ausgelegt, die Portion direkt vor dem Trinken zuzubereiten.
Warum Laufzeit, ppm und frisches Trinken zusammengehören
Der ppm-Wert beschreibt die Konzentration des gelösten molekularen Wasserstoffs H₂. Beim Vergleich sollten Wassermenge, Laufzeit, Temperatur und Messzeitpunkt zusammen betrachtet werden.
5 Minuten: bis ca. 1,6 ppm
Für eine schnelle 300-ml-Portion erreicht der PH2 bis etwa 1,6 ppm. Der tatsächliche Messwert hängt unter anderem von Ausgangswasser, Temperatur, Füllmenge, Nutzung und Messbedingungen ab.
10 Minuten: ca. 2,0 bis 3,0 ppm
Durch die längere Elektrolyse kann mehr H₂ im Wasser gelöst werden. Abhängig von Ausgangswasser, Temperatur, Füllmenge, Nutzung und Messbedingungen sind etwa 2,0 bis 3,0 ppm möglich.
Direkt nach der Zubereitung trinken
Mit längerer Standzeit, häufigem Öffnen oder Umfüllen kann H₂ aus dem Wasser entweichen. Deshalb ist die frische portionsweise Zubereitung ein zentraler Teil der Nutzung.
ppm-Werte nur mit Kontext vergleichen
Eine ppm-Zahl allein beschreibt noch nicht die gesamte Zubereitung. 300 ml, Laufzeit, Wassertemperatur und Messzeitpunkt gehören immer zur Einordnung dazu.
Technik, die dort arbeitet, wo H₂-Wasser entsteht
Beim PH2 arbeiten Membran, Elektroden, UV-C-Funktion und wasserberührende Materialien direkt während der Zubereitung zusammen.
Die technischen Unterschiede im Detail
PEM-Elektrolyse mit Gore-Membran
PEM steht für Protonen-Austausch-Membran. Sie trennt die Reaktionsbereiche im Inneren und führt Protonen gezielt durch das System. Im Cajosol® PH2 kommt eine Membran der Gore Company aus den USA zum Einsatz.
Titan-Platin-Elektroden
An den Elektroden findet die Elektrolyse statt. Beim PH2 bestehen sie aus Titan mit Platinbeschichtung. Die Platinbeschichtung wird bei etwa 500 °C fest mit der Titanplatte verbunden.
UV-C-Funktion mit 270 nm
Der PH2 behandelt das Wasser während der Anwendung zusätzlich mit UV-C-Licht bei 270 nm. Die Funktion ist für klares Wasser vorgesehen. Unter definierten Testbedingungen wurde eine Keimreduktion von mehr als 99,9 % gemessen.
904L Edelstahl
904L Edelstahl wird bei inneren Komponenten eingesetzt, die während der H₂-Zubereitung mit Wasser arbeiten. Das „L“ steht für „Low Carbon“, also einen besonders niedrigen Kohlenstoffgehalt.
BPA-freier Tritan®-Behälter
Der 300-ml-Behälter besteht aus BPA-freiem Tritan®. Das Material ist transparent und für den regelmäßigen Kontakt mit Trinkwasser vorgesehen.
Integriertes Abgasventil
Bei der Elektrolyse entstehen neben H₂ weitere Gase. Das integrierte Ventil leitet elektrolysebedingte Gase aus dem System ab.
Welche Bauteile Sie bei jeder Zubereitung tatsächlich nutzen
Die Produktdaten werden verständlicher, wenn klar ist, wo sie im Alltag eine Rolle spielen:
- Der Tritan®-Behälter fasst die 300-ml-Portion.
- Die Titan-Platin-Elektroden übernehmen die Elektrolyse.
- Die PEM-Membran trennt und führt die Reaktionsbereiche im Inneren.
- Die UV-C-Funktion arbeitet während des Gerätezyklus mit 270 nm.
- Das Abgasventil leitet elektrolysebedingte Gase aus dem System ab.
- Der integrierte Akku macht die Zubereitung ohne festen Stromanschluss möglich.
Wo der PH2 im Alltag praktisch wird
Der Booster ist für einzelne frisch zubereitete Portionen gedacht. Genau dadurch unterscheidet er sich von einer fest installierten Küchenanlage.
Im Büro
Sie füllen den PH2 am Arbeitsplatz und bereiten eine 300-ml-Portion direkt vor dem Trinken zu.
Beim Sport
Der Booster passt in die Sporttasche und benötigt keinen festen Wasseranschluss. Die Portion wird vor Ort zubereitet.
Auf Reisen
Im Hotel oder unterwegs verwenden Sie geeignetes Trinkwasser und bereiten eine einzelne Portion im PH2 zu.
Im Auto und bei Außenterminen
Der PH2 begleitet lange Fahrten und mobile Arbeitstage, an denen die feste Küchenanlage nicht erreichbar ist.
Was Humanstudien bei Sport und Belastung untersuchen
Wasserstoffreiches Wasser wird unter anderem bei sportlicher Belastung, Muskelausdauer und Erholung untersucht. Die folgenden Humanstudien berichten konkrete Beobachtungen unter ihren jeweiligen Studienbedingungen.
400-Meter-Leistung bei Flossenschwimmern
Eine 2026 veröffentlichte randomisierte Doppelblindstudie mit nationalen Flossenschwimmern untersuchte eine viertägige Einnahme. Im 400-Meter-Zeitfahren wurde gegenüber Placebo eine Leistungsverbesserung von 0,6 Prozent berichtet.
Wiederholungen beim Krafttraining
In einer randomisierten Crossover-Studie aus dem Jahr 2024 nahmen trainierte Männer acht Tage lang wasserstoffreiches Wasser oder Placebo zu sich. Unter den untersuchten Bedingungen wurden mehr Wiederholungen und eine höhere Gesamtleistung berichtet.
Erholung nach zwei intensiven Trainingseinheiten
Eine weitere randomisierte Doppelblindstudie untersuchte 2024 zwölf Elite-Flossenschwimmer nach zwei intensiven Einheiten an einem Tag. Die Autoren berichteten Unterschiede bei der Muskelerholung innerhalb der folgenden 24 Stunden.
Studienergebnisse im Zusammenhang lesen
Teilnehmerzahl, Trinkmenge, H₂-Konzentration, Trainingsform und Studiendauer unterscheiden sich. Einzelne Ergebnisse lassen sich deshalb nicht automatisch auf jede Person oder jede Nutzung übertragen.
Mobilität, die in den Alltag passt
- 300 ml pro Zubereitung: für eine einzelne frisch zubereitete Portion.
- Bis zu 15 Anwendungen pro Ladung: abhängig von Ladezustand, Nutzung und gewählter Laufzeit.
- 5- oder 10-Minuten-Zyklus: passend dazu, wie schnell und wie stark Sie die Portion anreichern möchten.
- 20,6 cm hoch und 7,4 cm im Durchmesser: kompakt für Schreibtisch, Reise- oder Sporttasche.
- Ca. 660 g: tragbar für Büro, Sport, Reisen und mobile Arbeitstage.
Mobile 300-ml-Portion oder Wasser direkt am Küchenhahn
| Frage | Cajosol® PH2 | Cajosol® 206 + 203 |
|---|---|---|
| Wo wird es genutzt? | Büro, Sport, Reisen, Auto, einzelne Portionen zuhause | Fest in der Küche |
| Wassermenge | 300 ml pro Zubereitung | Direkte Entnahme am Küchenhahn |
| H₂-Zubereitung | 5 oder 10 Minuten | Frisch während der Entnahme |
| Filtration | Keine fest installierte Filteranlage integriert | Cajosol® 203 filtert vor dem 206 |
| pH-Auswahl | Nein | Ca. pH 6,0 bis 9,5 |
| Einbau | Kein fester Wasseranschluss | Unter der Küchenspüle |
Technische Daten
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Produkt | Cajosol® PH2 UV-C Wasserstoffwasser-Booster |
| Elektrolyse | PEM-Elektrolyse mit Protonen-Austausch-Membran |
| Membran | Membran der Gore Company aus den USA |
| Elektroden | Titan-Elektroden mit Platinbeschichtung |
| Elektroden-Verarbeitung | Platinbeschichtung wird bei ca. 500 °C fest mit der Titanplatte verbunden |
| H₂-Konzentration 5 Minuten | bis ca. 1,6 ppm, abhängig von Wasser, Temperatur, Füllmenge, Nutzung und Messbedingungen |
| H₂-Konzentration 10 Minuten | ca. 2,0 bis 3,0 ppm, abhängig von Wasser, Temperatur, Füllmenge, Nutzung und Messbedingungen |
| UV-C-Funktion | 270 nm |
| UV-C-Leistung | >99,9 % Keimreduktion unter definierten Testbedingungen |
| Volumen | 300 ml |
| Akkukapazität | 2000 mAh |
| Anwendungen | bis zu 15 Anwendungen pro Ladung, abhängig von Nutzung und Laufzeit |
| Materialien | 904L Edelstahl, Titan-Platin-Elektroden, Borosilikatglas, Tritan® |
| Behälter | BPA-freies Tritan® |
| Höhe | 20,6 cm |
| Durchmesser | 7,4 cm |
| Gewicht | ca. 660 g |
| Bedienung | einfache Bedienung per Knopfdruck |
| Zusatzfunktion | integriertes Abgasventil zur Ableitung elektrolysebedingter Gase |

Wasserstoffwasser und weitere Wasserbegriffe verstehen
Vertiefen Sie genau die Frage, die für Ihre Nutzung wichtig ist: gelöstes H₂, Hydration, pH-Wert, ORP oder die Einordnung von Wasserstrukturen.
Wasserstoffwasser
Erfahren Sie, was molekularer Wasserstoff H₂ ist, wie ppm gelesen wird und warum eine frische Zubereitung sinnvoll ist.
Hydration beim Sport
Lesen Sie mehr über Trinkroutinen, Flüssigkeitszufuhr und Wasser im aktiven Alltag.
pH-Wert im Trinkwasser
Verstehen Sie, warum der pH-Wert und die Konzentration von gelöstem H₂ unterschiedliche Eigenschaften beschreiben.
ORP und Redoxwert
Erfahren Sie, was ein Redoxwert zeigt und warum er eine direkte Messung des gelösten Wasserstoffs nicht ersetzt.
Hexagonales Wasser
Ordnen Sie Begriffe rund um Wasserstruktur, Molekülverbände und sogenannte hexagonale Anordnungen verständlich ein.
Häufige Fragen zum Cajosol® PH2
Wie funktioniert der Cajosol® Wasserstoffwasser-Booster?
Der Booster nutzt PEM-Elektrolyse, um Wasser mit molekularem Wasserstoff H₂ anzureichern. Ergänzt wird die H₂-Anreicherung durch eine UV-C-Funktion mit 270 nm, Titan-Platin-Elektroden, 904L Edelstahl und einen Behälter aus Tritan®.
Wie lange dauert die Zubereitung?
Sie können zwischen einem 5- und einem 10-Minuten-Zyklus wählen. Nach fünf Minuten sind bis ca. 1,6 ppm möglich, nach zehn Minuten ca. 2,0 bis 3,0 ppm. Die Werte hängen unter anderem von Ausgangswasser, Temperatur, Füllmenge, Nutzung und Messbedingungen ab.
Warum ist die PEM-Membran wichtig?
PEM steht für Protonen-Austausch-Membran. Sie trennt die Reaktionsbereiche im Inneren und führt Protonen gezielt durch das System. Cajosol® verwendet dafür eine Membran der Gore Company aus den USA.
Warum verwendet der PH2 Titan-Platin-Elektroden?
An den Elektroden findet die Elektrolyse statt. Beim Cajosol® PH2 bestehen sie aus Titan mit Platinbeschichtung. Die Platinbeschichtung wird bei etwa 500 °C fest mit der Titanplatte verbunden.
Welche Aufgabe hat die UV-C-Funktion?
Die UV-C-Funktion mit 270 nm behandelt das Wasser während der Anwendung zusätzlich mit UV-C-Licht. Sie ist für klares Wasser vorgesehen. Unter definierten Testbedingungen wurde eine Keimreduktion von mehr als 99,9 % gemessen.
Kann ich den Booster unterwegs verwenden?
Ja. Der Cajosol® PH2 ist für mobile Nutzung konzipiert – im Büro, beim Sport, auf Reisen, im Auto oder an langen Tagen außer Haus.
Kann ich den Booster mit jedem Wasser verwenden?
Verwenden Sie geeignetes Trinkwasser entsprechend der Bedienungsanleitung und beachten Sie die Hinweise zu Befüllung, Reinigung und Pflege.
Ersetzt der PH2 eine fest installierte Cajosol® Wasseranlage?
Nein. Der PH2 ist für einzelne mobile 300-ml-Portionen ausgelegt. Die fest installierte Cajosol® Wasseranlage filtert Leitungswasser zuhause und stellt weitere Wasserarten direkt am Küchenhahn bereit.
300 ml Wasserstoffwasser dort zubereiten, wo Sie es trinken möchten
Der Cajosol® PH2 verbindet PEM-Elektrolyse, Gore-Membran, Titan-Platin-Elektroden, UV-C 270 nm, 300 ml Volumen und einen integrierten Akku in einem mobilen Gerät.

